JÜRGEN WIRTZ PROFESSIONAL SOUND ENGINEERING
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Tonmischung

Jürgen Wirtz mischt im eigenem Tonstudio oder vor Ort als externer Mischmeister.

Neben einem guten Klangbild ist es wichtig, besondere und wesentliche Details in der Mischung herauszuarbeiten. Emotionen machen Musik zu einem besonderen Erlebnis und das Gefühlte verstärken und Zuhörern zu vermitteln ist oberstes Ziel.

Im eigenen Tonstudio wird auf höchstem Niveau in digitaler Qualität gemischt.

Lassen Sie sich nicht von Gerätelisten beeindrucken. Noch wichtiger als die Qualität der Technik sind die Erfahrung und Kreativität des Anwenders und ein ausgebildetes Gehör. Jürgen Wirtz hat in seiner Laufbahn hunderte von Songs gemischt, Rock, Pop, Punk, Metal, Funk, House und Techno bis hin zu Jazz, Folk, Schlager und klassischer Filmmusik. Sein musikalisch-technisches Talent lebt er mit vollem Einsatz bei jeder Musikproduktion aus, unabhängig von der Stilistik.

"Ich habe viele Jahre in Hi-End Studios mit grossen professionellen Mischpultkonsolen gearbeitet und arbeite auch in Studios mit sogenannter 'analoger Summierung'. Seit ich mit Steinberg Cubase 7 mische stelle ich fest, dass eine digitale Mischung qualitativ einer analogen Mischung nicht nachstehen muss."



Wenn Sie einen Song zur Mischung anliefern, kontrollieren Sie bitte genau Schnitte auf Knackser und achten Sie auf Störgeräusche. Bitte normalisieren Sie nicht, und exportieren Sie diese ohne Effekte und ohne Bearbeitung mit dem Lautstärke-Fader auf Unity-Gain. Wenn Sie externe Klangquellen, wie Synthesizer oder Keyboards als Audio-Spur aufnehmen, kontrollieren Sie diese auf Störgeräusche wie brummen oder rauschen und pegeln sie in jedem Fall übersteuerungsfrei aus. Nehmen Sie in 24-Bit auf. Bitte Fragen Sie im Zweifelsfall nach.



Tonmischung mit Stems (Stem-Mixing)

Alternativ: Finales Mischen von vorgemischten Gruppenspuren. Das bedeutet anstelle von allen Einzelspuren wird der vorgemischte Song in sinnvollen Stereo-Gruppen ausgespielt. Im Endeffekt ist es eine Mischung aus Mischen und Stem-Mastering, wobei hier wie in einer Tonmischung kreative Eingriffe und Gestaltung ausdrücklich erwünscht sind. Den Ursprung des Stem-Mixing findet man in der Film-Industrie, wo vorgemischte Stems wie der Originalton, Sprache, Geräusche, Effekte und Filmmusik final von einem Mischtonmeister gemischt werden.

Stem-Mixing ist als effektive und besonders kostengünstige Alternative zur vollständigen Mischung zu sehen.

Liefern Sie in diesem Fall bitte Ihre bearbeiteten Spuren in Stereo-Gruppen an. Kritische Spuren, also Spuren wo sie bedenken haben ob die Aufnahme oder Bearbeitung gelungen ist, liefern Sie zusätzlich unbearbeitet. Bitte nehmen Sie sich Zeit für eine gute Beschriftung der Spuren und kontrollieren Sie ob wirklich alle Spuren vorhanden sind.

Bei näheren Fragen zu dieser Technik nehmen Sie bitte Kontakt auf.



Format von Audiodateien

Bitte nehmen Sie ihre Signale stets in 24 Bit Auflösung auf. Auch wenn ihre Musik am Ende im 16 Bit Format auf CD gepresst wird erreichen sie so eine deutlich höhere Qualität. Die Aufnahme und Bearbeitung in 24 Bit benötigt nicht wesentlich mehr Leistung ihres Computers und belegt nur 50% mehr Speicherplatz auf ihrer Festplatte. Die aufgenommene Dynamik ist aber 512-fach grösser:

eine 16 Bit Datei löst mit 32.768 Punkten,

eine 24 Bit Datei löst mit 16.777.216 Punkten auf (48 dB Differenz).

Wir unterstützen alle Abtastraten bis 192 kHz (Samplingrate). Bitte liefern Sie uns ihre Dateien immer in dem Audioformat an in dem sie aufgenommen wurden. Sie müssen nicht unbedingt in 192 kHz oder 96 kHz arbeiten, die meisten Projekte werden nach wie vor in 44.1 kHz (Musik) oder 48 kHz (Film) aufgenommen und gemischt. Die hohen Abtastraten sind kritischer zu bewerten als bei der Bit- Auflösung, vorallem im Bezug auf das Verhältniss von Rechenleistung zu verbesserter Audioqualität. Tipp: Wenn sie einen akustischen Song mit kleiner Instrumentierung aufnehmen (z.B. Solo-Konzertgitarre oder ein Jazz-Trio) schadet es nicht die wenigen Spuren in 96 oder 192 kHz aufzunehmen. Bei einem aufwändigen Rock, Pop oder elektronischen Projekt besser in 44.1 kHz arbeiten, damit nicht aufgrund mangelnder Rechenleistung Abstriche in der Produktionsphase gemacht werden müssen.


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